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Back to back!

Nach dem 85:88-Auswärtserfolg der Youngstars in Würzburg eröffnet Weißenhorn die Rückrunde am Samstag (18.30 Uhr) in der Dreifachturnhalle mit dem erneuten Duell gegen die Unterfranken.

Nur sechs Tage nach dem ersten Aufeinandertreffen, das die Youngstars mit 85:88 für sich entscheiden konnten, kommt es am Samstag zum erneuten Duell des Ulmer und des Würzburger Bundesliga-Nachwuchses. Weißenhorn schielt dabei auf seinen vierten Sieg in Folge, doch Head Coach Danny Jansson warnt: „Würzburg wird während der Woche Anpassungen vornehmen und dann sicher noch besser vorbereitet ins Spiel gehen als vergangene Woche.“ Genauso gilt es aber auch für die Youngstars, ihre Lehren aus der Partie zu ziehen. „Das Back-to-back-Match ist eine großartige Gelegenheit, um unser Lehren in die Tat umzusetzen“, so Jansson. Mit Vincent Sanford und Marcellus Barksdale war es das US-amerikanische Duo der Würzburger, welches der Jansson-Truppe gehörig Probleme bereitete. „Wir wussten vorher, dass die Guards dominieren würden und haben sie dennoch nicht in den Griff bekommen“, so Jansson mit Blick auf das Punktefeuerwerk der beiden Amerikaner, die gemeinsam für zwei Drittel der Würzburger Punktebeute (56) verantwortlich waren. Das Rezept, das der finnische Übungsleiter hat, um es dieses Mal besser zu machen, ist indes ein einfaches: „Wir müssen tougher spielen und unseren Plan in die Tat umsetzen, um Würzburg auch ein zweites Mal zu schlagen.“ Gelingt den Youngstars dies, so würde die Serie gegen Würzburg auf sechs Siege in Folge anwachsen – seit dem Aufstieg der Unterfranken im Jahr 2014 konnten diese Weißenhorn noch nie besiegen.

Zur Halbzeit der regulären Saison 2016/17 belegen die Youngstars den vierten Rang in der ProB Süd, weisen dabei jedoch die gleiche Bilanz wie der Fünft- (München) und Sechstplatzierte (BG Karlsruhe) auf. „Es geht alles sehr eng zu in der Liga. Wir sollten nicht anfangen zu rechnen“, betont der Youngstars-Coach vor dem Start in die zweite Saisonhälfte. Das Gebot des Finnen: „Alles, was uns derzeit interessiert, ist das Spiel am Samstag gegen Würzburg.“

Foto: Horst Hörger